Ein kurzer Einblick in die Geschichte

 

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Liepe blickt nun schon auf eine 750. jährige Vergangenheit zurück.

Jedoch begann alles schon viel früher, denn früher lebten in dieser Gegend germanische Stämme.

Doch richtig begonnen hat alles 1258 als Liepe zum ersten mal urkundlich erwähnt wurde.

Der Ort war ursprünglich ein Fischerdorf und sollte später noch zu einem Flößerdorf werden.

Liepe bestand damals aus 2 Teilen Ober- und Unterliepe jedoch zerfiel Oberliepe 1335.

Ab 1308 gehört der Ort zum Kloster Chorin.

Während des 30. jährigen Krieges ( 1618- 1648 ) kommt es auch in Liepe zu plünderungen.

Ab 1651 wird in Liepe Wein angebaut.

1767 wird die Lieperschleuse gebaut.

Von 1806- 1813 zogen häufig französische Truppen auf dem Weg nach Russland durch Liepe.

Sie brandschatzten und saugten die Bevölkerung aus.

Im Jahre 1823 geht die erste Bockwindmühle in betrieb.

Diese musste jedoch wieder abgerissen werden und somit ging 1824 die 2. in betrieb.

Durch den Handel mit Holz kommt es 1841 zum Bau der damals größten Dampfschneidemühle Nordeuropas.

1852 geht das Eisenwerk in betrieb.

1855 wird die 2. Schneidemühle gebaut.

1858 wird eine handbetriebene Schneidemühle zu einer Dampfschneidemühle ausgebaut.

1874 wird die 2. Lieperschleuse gebaut.

1945 zählt Liepe 1.400 Einwohner.

Heute ist Liepe ein beschauliches Örtchen, dass viel von seiner alten Industrie verloren hat.